Tipps Anlage in Immobilienfonds

Tipps zum Immobilienfonds als Anlagemöglichkeit

Auf der Suche nach einer guten Anlagemöglichkeit stoßen die Menschen immer öfter auf Immobilienfonds, die ihnen aus zwei Gründen attraktiv erscheinen: Zum einen bieten sie einen angemessenen Vermögensschutz und versprechen zum anderen darüber hinaus ein angemessenes Wachstum. Doch worauf sollte man achten, wenn man sein Geld in einem Immobilienfonds investieren möchte?
Die Art der Immobilie
Für Immobilienfonds gelten natürlich die „Gesetze“, die für alle Fonds von Bedeutung sind, wie beispielsweise die Frage des Ausgabeaufschlags oder die der Verwaltungsgebühren. Eine ausführliche und sachkundig geschriebene Zusammenfassung dieser Punkte findet man auf Investor-Verlag.de unter dem Stichwort Fonds. Immobilienfonds haben aber einige spezielle Charakteristika, um die es hier gehen soll: Wichtig ist vor allem die Art des Investments: Fonds können beispielsweise Mietshäuser kaufen oder Luxusvillen bauen. Bei der einen Variante verdient man sofort Geld, allerdings bleibt die Rendite überschaubar, während der Bau von Luxusvillen lange Zeit kein Geld bringt, dann allerdings für gewaltige Gewinne sorgen dürfte. Wer in einen Immobilienfonds investiert, muss also erst einmal entscheiden, wozu das Investment dienen soll: Für einen gleichmäßigen Ertrag oder aber für eine möglichst große Rendite, wobei der Weg dorthin allerdings durchaus mit Risiko behaftet ist?

Offene Fonds sind besser als geschlossene
Bei Immobilienfonds sind offene Fonds meist eine bessere Entscheidung als geschlossene. Denn die Fonds bilden in der Regel nur ein Teil des Portfolios, weshalb man schnell in den Markt einsteigen und wieder aussteigen können sollte. Dadurch, dass die Zahl der Fondsteilnehmer in der offenen Variante nicht begrenzt ist, besteht gerade bei gut laufenden Immobilienfonds ein ständiges Käuferinteresse und es fällt leicht, seine Anteile loszuschlagen, um auf diese Weise etwaige Gewinne mitzunehmen. Geschlossene Fonds sind gerade für kleinere Anleger nicht sonderlich gut geeignet, da sie auf die Bedürfnisse von wohlhabenden Anlegern, die sie gezielt ansprechen möchten, ausgerichtet sind. Um im obigen Beispiel zu bleiben: Der Bau von Luxusvillen würde vermutlich über einen geschlossenen Fonds organisiert werden, weil gerade vermögendere Anleger zum einen die notwendige Summe aufbringen können, zum anderen aber auch lange genug auf die Rendite warten können. Der Kauf eines Mietshauses bzw. das Investment in eine Mietgesellschaft ist dagegen ein klassisches Geschäft für einen offenen Fonds.


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