Mit dem Druckdurchflusssensor zum optimalen Spülergebnis

Mit der immer mehr zunehmenden Automatisierung und Technisierung von industriellen Anlagen, werden zwar immer weniger Mitarbeiter benötigt, welche die Maschinen manuell bedienen, aber dafür eben auch ein größeres Maß an Technik, das zum Beispiel der Messung des Drucks in Flüssigkeiten und Gasen dient, wie sie im Maschinen- und Anlagenbau, in Werkzeugmaschinen, in Hydraulik- und Pneumatiksystemen, für Druckregelungen sowie an Pumpen und Kompressoren mit Hilfe vom Druckmessumformer üblich ist. Aber nicht nur für die Messung von Drücken, sondern auch für die Messung vom Durchfluss von destilliertem Wasser in Spülkreisläufen oder mit Trinkwasser, welches zur vereinfachten Reinigung von Flaschen, beispielsweise in Brauereien durch Rinseranlagen benötigt wird, unterliegt einer Technik. Dieser sogenannte Druckdurchflusssensor findet seinen Einsatz aber auch in Cleaning in Place (CIP)-Anlagen, wie sie zur Reinigung in verfahrenstechnischer Anlagen, wie pharmazeutischen Produktionsanlagen, Bio-Anlagen oder Spülmaschinen in Großküchen Verwendung finden, bei welchen diese Maschinen am Ort und ohne Demontage im Kreis- oder Durchlaufverfahren gereinigt werden. Ursprünglich entwickelt für die Nahrungsmittel- und Milchprodukteindustrie, hängt auch bei diesen Anlagen die reibungslose und störungsfreie Funktion vom optimalen Durchfluss der Spülflüssigkeit ab, welcher vom Druckdurchflusssensor überwacht wird.

Der Druckdurchflusssensor: Ein sensibler Helfer beim Kühlen und im Kampf gegen Kalk

So funktionell und effizient die technischen Helfer auch arbeiten, wenn sie ausfallen, dass ist das rasch mit großen Verlusten für das Unternehmen verbunden, das sich auf ihre Technik verlässt. Ein kleines Detail wie der Druckdurchflusssensor stellt den optimalen Durchfluss von Kühlmitteln in sensiblen Kühlkreisläufen sogar berührungslos sicher. Doch der Druckdurchflusssensor hilft auch zuverlässig beim Absäuren zur Entfernung von Kalkablagerungen, bei der Reinigung mit alkalischen Mitteln oder bei der Abtötung der vegetativen Mikroorganismen durch Desinfektionsmittel, inklusive des Nachspülens mit Reinstwasser, damit keine Rückstände in den Spülanlagen zurückbleiben, die dann beispielsweise bei Rinseranlagen den Geschmack der in die Flaschen gefüllte Getränke beeinträchtigen. Damit bestätigt sich die Theorie, dass jede Technik immer nur so gut funktioniert, wie es ihre Überwachungsmechanismen zu tun imstande sind. So lassen sich mit dem Druckdurchflusssensor oder auch dem Druckmessumformer die Tücken der Technik austricksen.


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